BerlinBlick IX – Rathaus Schöneberg III

BerlinBlick IX - Rathaus Schöneberg, Variante 3 - Aquarell, 48cm x 36cm

BerlinBlick IX – Rathaus Schöneberg, Variante III
(Aquarell, Bütten, Fabriano Artistico extra weiß, rau – 48cm x 36cm)
Das Rathaus in Berlin Schöneberg ist Rathaus für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg. In der Zeit von 1949 bis 1993 tagte hier das Berliner Abgeordnetenhaus. 1949 bis 1991 war es Sitz des Regierenden Bürgermeisters. Die Übergabe der im Rathaus beheimateten Freiheitsglocke fand am 21. Oktober 1950 statt. Sie ist die größte nicht religiös oder rituell genutzte Glocke Berlins. Sie erklingt im Schlagton e° und wiegt 10.206 kg.
Während der Teilung der Stadt (1961-1989) hatte die Freiheitsglocke für den Westteil der Stadt eine besonders hohe Symbolkraft. Täglich wurde ihr Klang bis zum Tag der deutschen Einheit vom Rundfunksender RIAS Berlin übertragen.
Das Glockengeläut mit Freiheitsschwur wird noch heute sonntags um 12 Uhr im Deutschlandradio Kultur übertragen:

BerlinView #9 – Town Hall Schöneberg, variation #3
(Watercolor, on mould-made paper, Fabriano Artistico extra white, rough – 18,9in x 14,1in)
The town hall in Berlin Schöneberg is the town hall for the district Tempelhof-Schöneberg. From 1949 to 1993 the Berlin House of Representatives met here. From 1949 to 1991 it was the office for the Mayor of Berlin. The handover of the Liberty Bell, which is housed in the town hall, was on 21 October 1950. It is the largest bell in Berlin not used for religious or ritual purposes. It sounds in the striking tone e° and weighs 10,206 kg.

BerlinBlick VIII – Rathaus Schöneberg II

BerlinBlick VIII - Rathaus Schöneberg, Variante 2, Aquarell 41cmx31cm

Das Bild ist nicht mehr verfügbar – Painting not available anymore 

BerlinBlick VIII – Rathaus Schöneberg, Variante II
(Aquarell, Bütten, Centenaire, Feinkorn – 41cm x 31cm)
Das Rathaus in Berlin Schöneberg ist Rathaus für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg. In der Zeit von 1949 bis 1993 tagte hier das Berliner Abgeordnetenhaus. 1949 bis 1991 war es Sitz des Regierenden Bürgermeisters. Die Übergabe der im Rathaus beheimateten Freiheitsglocke fand am 21. Oktober 1950 statt. Sie ist die größte nicht religiös oder rituell genutzte Glocke Berlins. Sie erklingt im Schlagton e° und wiegt 10.206 kg.
Während der Teilung der Stadt (1961-1989) hatte die Freiheitsglocke für den Westteil der Stadt eine besonders hohe Symbolkraft. Täglich wurde ihr Klang bis zum Tag der deutschen Einheit vom Rundfunksender RIAS Berlin übertragen.
Das Glockengeläut mit Freiheitsschwur wird noch heute sonntags um 12 Uhr im Deutschlandradio Kultur übertragen:

BerlinView #8 – Town Hall Schöneberg, variation #2
(Watercolor, on mould-made paper, Centenaire – 11,9in x 15,8in)
The town hall in Berlin Schöneberg is the town hall for the district Tempelhof-Schöneberg. From 1949 to 1993 the Berlin House of Representatives met here. From 1949 to 1991 it was the office for the Mayor of Berlin. The handover of the Liberty Bell, which is housed in the town hall, was on 21 October 1950. It is the largest bell in Berlin not used for religious or ritual purposes. It sounds in the striking tone e° and weighs 10,206 kg.

BerlinBlick VII – Rathaus Schöneberg

BerlinBlick VII - Rathaus Schöneberg - Aquarell, 31cm x 20cm

BerlinBlick VII – Rathaus Schöneberg
(Aquarell, Bütten, Centenaire, Feinkorn – 31cm x 20cm)
Das Rathaus in Berlin Schöneberg ist Rathaus für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg. In der Zeit von 1949 bis 1993 tagte hier das Berliner Abgeordnetenhaus. 1949 bis 1991 war es Sitz des Regierenden Bürgermeisters. Die Übergabe der im Rathaus beheimateten Freiheitsglocke fand am 21. Oktober 1950 statt. Sie ist die größte nicht religiös oder rituell genutzte Glocke Berlins. Sie erklingt im Schlagton e° und wiegt 10.206 kg.

BerlinView #7 – Town Hall Schöneberg
(Watercolour, mould-made, Centenaire, not, 12,2ins x 7,87ins)
The town hall in Berlin Schöneberg is the town hall for the district Tempelhof-Schöneberg. From 1949 to 1993 the Berlin House of Representatives met here. From 1949 to 1991 it was the office for the Mayor of Berlin. The handover of the Liberty Bell, which is housed in the town hall, was on 21 October 1950. It is the largest bell in Berlin not used for religious or ritual purposes. It sounds in the striking tone e° and weighs 10,206 kg.

BerlinBlick VI – Schloss Charlottenburg

BerlinBlick VI - Schloss Charlottenburg, Variante III (Aquarell, Bütten, Lanaquarelle, matt - 38cm x 56cm)

BerlinBlick VI – Schloss Charlottenburg, Variante III
(Aquarell, Bütten, Lanaquarelle, matt – 38cm x 56cm)
Das Schloss in Berlin Charlottenburg mit Blick vom Park.

BerlinView #6 – Charlottenburg Palace, variation #3
(Watercolour, mould-made, Lanaquarelle, 16ins x 24ins)
The castle in Berlin Charlottenburg with view from the park..

BerlinBlick V – Schloss Charlottenburg

BerlinBlick V - Schloss Charlottenburg, Variante II - Aquarell, 38cm x 56cm

BerlinBlick V – Schloss Charlottenburg, Variante II
(Aquarell, Bütten, Lanaquarelle, matt – 38cm x 56cm)
Das Schloss in Berlin Charlottenburg mit Blick vom Park.

BerlinView #5 – Charlottenburg Palace, variation #2
(Watercolour, mould-made, Lanaquarelle, 16ins x 24ins)
The castle in Berlin Charlottenburg with view from the park..

BerlinBlick IV – Schloss Charlottenburg

BerlinBlick IV - Schloss Charlottenburg, Variante I - Aquarell, 56cm x 76cm

BerlinBlick IV – Schloss Charlottenburg, Variante I
(Aquarell, Bütten, Lanaquarelle, matt – 56cm x 76cm)
Das Schloss in Berlin Charlottenburg mit Blick vom Park.

BerlinView #4 – Charlottenburg Palace, variation #1
(Watercolour, mould-made, Lanaquarelle, 24ins x 32ins)
The castle in Berlin Charlottenburg with view from the park..

BerlinBlick III – Rudolph-Wilde Park

Das Bild ist nicht mehr verfügbar – Painting not available anymore 

Rudolph-Wilde Park mit Blick auf Rathaus und Carl-Zuckmayer-Brücke mit U-Bahnhof Rathaus-Schöneberg
(Acryl auf Primus-Leinengewebe [440g/m²] auf Holz-Keilrahmen [Höhe 2,8 cm; Breite 4,5 cm], 70cm x 100cm)

Der ehemalige Stadtpark Schöneberg und heutige Rudolph-Wilde Park ist eine öffentliche Grünanlage und ehrt mit seiner letzten Namensgebung den ersten Oberbürgermeister Rudolph Wilde. Die Brücke verbindet den nördlichen und südlichen Teil der Innsbrucker Straße über den Park hinweg. Sie ist Fußgängern und Radfahrern vorbehalten und trägt ihren Namen nach dem Schriftsteller Carl Zuckmayer, der 1924 am südlichen Ende der Brücke wohnte. Die U-Bahn-Linie 4 teilt den Park in einen östlichen und einen westlichen Abschnitt. Die gesamte Parkbreite wurde für die Anlage des U-Bahnhofs genutzt. Hier liegt er mit seinen beiden verglasten Seiten – im Bild oben gezeigt ist die Seite zum Teich – offen zum Park hin. Er zählt zweifellos zu den schönsten U-Bahnhöfen Berlins.

BerlinView III – Rudolph-Wilde Park
Rudolph-Wilde Park with a view of the city hall and Carl-Zuckmayer-Bridge with the Underground station Rathaus-Schöneberg
(Acrylics – 27,5in x 39,2in)

The former city park Schöneberg and today’s Rudolph-Wilde Park is a public green space and honours the first Lord Mayor Rudolph Wilde with its last renaming. The bridge connects the northern and southern part of Innsbrucker Straße across the park. It is reserved for pedestrians and cyclists and is named after the writer Carl Zuckmayer, who lived at the southern end of the bridge in 1924. The Underground Line 4 divides the park into an eastern and a western section. The entire width of the park was used for the construction of the subway station. Here it lies with its two glazed sides – in the painting above the side facing the small pond is shown – open towards the park. It is without doubt one of the most beautiful underground stations in Berlin.

BerlinBlick auf den Berliner Dom

Blick auf den Berliner Dom - View towards the Berlin Dome, Aquarell auf Bütten, 31cm x 41cm

Das Bild ist nicht mehr verfügbar – Painting not available anymore 

Blick auf den Berliner Dom
(Aquarell, Bütten, Centenaire, Feinkorn – 31cm x 41cm)
Die Webseite zum Berliner Dom finden Sie hier.

Wir haben über 1600 Brücken in Berlin… und manchmal wunderschöne Sonnenuntergänge… und (ab und zu) träumen wir von Venedig.

Adolf Glasbrenner (1810-1876):
“Ich liebe Dir! ich liebe Dich!
Wie’s richtig is, ich weeß es nich,
Un’s is mich auch Pomade!”

View towards the Berlin Dome
(Watercolor, on mould-made paper, Centenaire grain fin – 11,9in x 15,8in)
You can find the homepage of the Berlin Dome here.

We have over 1600 bridges in Berlin… and sometimes beautiful sunsets… and ( occasionally ) we dream of Venice.

Berlin der 1920er Jahre – Hommage in Acryl an Lesser Ury

Berlin der 1920er Jahre - Hommage in Acryl an Lesser Ury, Acryl auf Canvas-Baumwolle auf Holz-Keilrahmen, 70cm x 50cm

Das Bild ist nicht mehr verfügbar – Painting not available anymore 

Berlin der 1920er Jahre – Hommage in Acryl an Lesser Ury
Acryl auf Canvas-Baumwolle [380g/m²] auf Holz-Keilrahmen, 70cm x 50cm)

Anlässlich der in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 stattgefundenen Reichspogromnacht, erinnere ich mit meiner heutigen Hommage an Lesser Ury an alle jüdischen Bürger, die Opfer nationalsozialistischer Ideologie wurden und die auch heute wieder Angst in Deutschland empfinden. In jener Nacht brannten die Synagogen – sie brannten im gesamten Deutschen Reich… “Es ist der Tag, an dem tausende Juden misshandelt, verhaftet oder getötet wurden. Spätestens an diesem Tag konnte jeder in Deutschland sehen, dass Antisemitismus und Rassismus bis hin zum Mord staatsoffiziell geworden waren.” (siehe Quelle) Diese Nacht war das offizielle Signal zum größten Völkermord in Europa.”
Der ehemalige verharmlosende Name Kristallnacht hat seinen Ursprung in den Glasscherben, die die Straßen bedeckten, nachdem die Fenster jüdischer Geschäfte, Gebäude und Synagogen zerstört wurden.

Das Bild entstand in diesem Jahr, nachdem ich das Original von Lesser Ury in einer Berliner Ausstellung sah. Es strahlte so viele Emotionen aus und gefiel mir auf den ersten Blick. In diesem Jahr begingen wir in der Nacht vom 9. zum 10. November den Fall der Berliner Mauer und gleichzeitig den Tag der Wiederkehr der Reichspogromnacht. Dies alles gemeinsam schien mir Anlass genug, dass Bild für mich neu erstehen zu lassen. Meine Bilder enthalten typischerweise farbliche Komplementärkontraste. So etablierte ich das Rot im Bild. Und ich nutzte keine Ölfarbe wie Ury, sondern Acrylfarben.

Berlin in the 1920s – Acrylic Homage to Lesser Ury
(Acrylics – 27,5in x 19,6in)

On the night of the Reichspogromnacht (Reichskristallnacht / Crystal Night), which took place on the night of November 9 to 10, 1938, I would like to pay tribute today to Lesser Ury and to all Jewish citizens who were victims of National Socialist ideology years ago and who again feel fear in Germany today. That night the synagogues burned – they burned throughout the entire German Reich… “It is the day on which thousands of Jews were abused, arrested or killed. At the latest on this day everyone in Germany could see that anti-Semitism and racism had become official of the state up to the murder. (see source) This night was the official signal for the greatest genocide in Europe.
The name Kristallnacht (“Crystal Night”) comes from the shards of broken glass that littered the streets after the windows of Jewish-owned stores, buildings and synagogues were smashed.

I painted the painting this year after seeing the original by Lesser Ury in a Berlin exhibition. It was so full of emotion and I liked it at first sight. This year, on the night of November 9 to 10, we celebrated the fall of the Berlin Wall and the day of the return of the Reichspogromnacht. All this together seemed reason enough for me to recreate the picture. My paintings typically contain color complementary contrasts. Thus I established the red in the work. And I did not use oil paint like Ury, but acrylics.

Filmtheater allegro & Apollo in Berlin Steglitz II

allegro & Apollo in Berlin Steglitz II (Auftragsarbeit)

Allegro und Apollo in Berlin Steglitz

Das Bild ist nicht mehr verfügbar – Painting not available anymore sold/given away

Die beiden von Architekt Hans Bielenberg erbauten Steglitzer Kinos befanden sich in der Bismarckstraße 68-69, gegenüber vom Lauenburger Platz. Das Apollo hatte 660 Sitzplätze & existierte von 1954 bis 1977, eine zeit lang auch unter dem Namen Apollo Filmbühne. 1957 erfolgte der Anbau des allegro. Das allegro mit seinen 468 Sitzplätzen trug bis zu seiner Schließung 1984 noch den Zusatz Haus der Filmkunst.

Leider erfolgte kurze Zeit später der Abriss beider Kinos

HIER der Link zu einem Aquarellbild des gleichen Doppelkinos

Über Informationen, Postkarten, Fotos, Eintrittskarten, Programmhefte & Zeitzeugenberichte würde sich der Auftraggeber sehr freuen. Kontakt bitte über das Formular HIER. Vielen Dank.

Acryl, Mixed Media, Leinwand, 30cm x 70cm

Filmtheater allegro & Apollo in Berlin Steglitz I

allegro & Apollo in Berlin Steglitz (Auftragsarbeit)

Allegro und Apollo in Berlin Steglitz

Das Bild ist nicht mehr verfügbar – Painting not available anymore sold/given away

Die beiden von Architekt Hans Bielenberg erbauten Steglitzer Kinos befanden sich in der Bismarckstraße 68-69, gegenüber vom Lauenburger Platz. Das Apollo hatte 660 Sitzplätze & existierte von 1954 bis 1977, eine zeit lang auch unter dem Namen Apollo Filmbühne. 1957 erfolgte der Anbau des allegro. Das allegro mit seinen 468 Sitzplätzen trug bis zu seiner Schließung 1984 noch den Zusatz Haus der Filmkunst.

Leider erfolgte kurze Zeit später der Abriss beider Kinos

HIER der Link zu einem Acrylbild/Mixed-Media des gleichen Doppelkinos

Über Informationen, Postkarten, Fotos, Eintrittskarten, Programmhefte & Zeitzeugenberichte würde sich der Auftraggeber sehr freuen. Kontakt bitte über das Formular HIER. Vielen Dank.

Aquarell, Papier, 30cm x 40cm, rough, 250g